Kinderschutz

„Da bin ich an meine Grenzen gekommen!“ – grenzwahrend handeln im pädagogischen Alltag

pixabay_JirkaF D23/2027 Im pädagogischen Alltag können Fachkräfte an ihre Grenzen stoßen – beispielsweise aufgrund von hoher Belastung, Überforderung oder Unsicherheiten im Umgang mit herausfordernden Situationen. In solchen Momenten kann es passieren, dass sie unbeabsichtigt grenzverletzend reagieren. Wenn sich diese Handlungen gegen Kinder richten, kann das ihr seelisches und/oder körperliches Wohl erheblich beeinträchtigen. Um solchen Situationen

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Grundkurs für fallführende Fachkräfte im Kinderschutz – E1

KI generiert E1/2027 Richtig handeln bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung im familiären Umfeld Kinder in schwierigen Lebenssituationen brauchen gezielte Unterstützung von Fachkräften in Einrichtungen, um sie vor entwicklungsschädlichen Einflüssen, Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Ziel ist ein friedliches, gleichwertiges, achtsames und selbstbestimmtes Heranwachsen und Leben in den Familien und dem sozialen Umfeld. Die Weiterbildung befähigt

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Schwierige Gespräche führen – kindeswohldienlich, deeskalierend und sicher

pixelio_kommunikation_tokamuwi D12/2027 Besonders im Bereich des Kinderschutzes kann es für viele Fachkräfte zu gefühlt „schwierigen“ Gesprächskontexten kommen. Wir wollen uns in dieser Fortbildung neben der Grundhaltung für gelingende Gespräche, mit Methoden und Formen auseinandersetzen, die für Dialoge im Kinderschutz nützlich sind und zu einem gelingenden Gesprächsverlauf beitragen. Hierbei geht es um die Wahrnehmung von unterschiedlichen

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30 Sekunden, die zählen – Beziehungsgestaltung in stressigen Zeiten

pixelio_Esther Stosch D31/2026 Keine Zeit für Beziehung? Zwischen Personalmangel, vollen Gruppen, Dokumentation und den vielen Anforderungen des Alltags bleibt oft das Gefühl, den Kindern nicht wirklich gerecht werden zu können. Dabei wissen wir: Kinder entwickeln sich in Beziehung. Sie möchten gesehen, verstanden und begleitet werden. Doch was bedeutet das konkret, wenn die Zeit knapp ist?

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Weiterbildung im Kinderschutz – Visualisierung als Unterstützung in der Kinderschutzarbeit

D36/2026 Der Mensch denkt, fühlt und träumt in Bildern. Gerade in den Aufgabenfeldern des Kinderschutzes kann die Kraft von einfachen und leicht zu erlernenden grafischen Symbolen, Piktogrammen, Skizzen die prozesshafte Arbeit unterstützen. Schwierige Wörter können einfach erklärt werden. Zusammenhänge in komplexen Systemen werden leicht sichtbar gemacht. Im Seminar erlernen Sie am ersten Tag die Grundlagen

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Grenzverletzungen unter Kolleg_innen ansprechen

D10/2026 „Du kannst doch nicht…“ Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann es aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass deren Grenzen von Fachkräften überschritten werden.  Damit sich Kinder in Einrichtungen wohl und sicher fühlen können, ist es wesentlich, dass Erwachsenen ihr Verhalten ihnen gegenüber immer wieder beleuchten und unangemessenes Vorgehen in Teams offen angesprochen wird.

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Schwierige Gespräche führen – kindeswohldienlich, deeskalierend und sicher

pixelio_kommunikation_tokamuwi D26/2026 Besonders im Bereich des Kinderschutzes kann es für viele Fachkräfte zu gefühlt „schwierigen“ Gesprächskontexten kommen. Wir wollen uns in dieser Fortbildung neben der Grundhaltung für gelingende Gespräche, mit Methoden und Formen auseinandersetzen, die für Dialoge im Kinderschutz nützlich sind und zu einem gelingenden Gesprächsverlauf beitragen. Hierbei geht es um die Wahrnehmung von unterschiedlichen

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Kinderrechte in der Praxis

D25/2026 Methoden für Bildungsarbeit und Beteiligung Kinder haben Rechte. Wie können diese im pädagogischen Alltag verständlich vermittelt und gelebt werden, so dass Kinder sie auch wahrnehmen können? Mit praxisnahen Methoden, konkreten Beispielen und Raum für Austausch werden Wege aufgezeigt, wie Kinderrechte im jeweiligen Arbeitskontext im Alltag verankert werden können.  Die Umsetzung von Kinderrechten lebt davon,

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Grenzverletzungen unter Kolleg_innen ansprechen

D9/2026 „Du kannst doch nicht…“ Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann es aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass deren Grenzen von Fachkräften überschritten werden. Damit sich Kinder in Einrichtungen wohl und sicher fühlen können, ist es wesentlich, dass Erwachsenen ihr Verhalten ihnen gegenüber immer wieder beleuchten und unangemessenes Vorgehen in Teams offen angesprochen wird.

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Institutionelle Kindeswohlgefährdung

pixabay D4/2026 Einrichtungen als sichere Orte für Kinder – Institutionellen Kinderschutz im pädagogischen Alltag verankern Kinderschutz wird häufig vor allem im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung im familiären Umfeld (§ 8a SGB VIII) betrachtet. Gleichzeitig verbringen Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihres Alltags in Kindertageseinrichtungen, Schulen, Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe oder Freizeitkontexten. Einrichtungen tragen daher eine

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