Haltung

Grenzverletzungen unter Kolleg_innen ansprechen

D10/2026 „Du kannst doch nicht…“ Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann es aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass deren Grenzen von Fachkräften überschritten werden.  Damit sich Kinder in Einrichtungen wohl und sicher fühlen können, ist es wesentlich, dass Erwachsenen ihr Verhalten ihnen gegenüber immer wieder beleuchten und unangemessenes Vorgehen in Teams offen angesprochen wird. […]

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Fachtag „Kinderschutz inklusiv gedacht – Chancen und Herausforderungen in der Praxis“ C1/2026

Ab 2028 gilt die Integration des SGB IX im SGB VIII. Für Verwaltung und für Fachkräfte stellen sich damit viele Fragen: Wie kann inklusiver Kinderschutz gelingen, der allen Kindern gerecht wird? In welchen Schritten und mit welchen Maßnahmen soll die Umsetzungen in Sachsen erfolgen? Gibt es bereits jetzt gute Beispiele aus der Praxis? Der praxisorientierte

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Trauer und Verlusterfahrungen von Kindern begleiten

D11/2026 Trauer und Verlusterfahrung kindeswohlunterstützend begleiten Verlusterfahrungen und Abschiede gehören zu jedem Leben und lösen dennoch nicht selten Berührungsängste bei uns aus. Die Beschäftigung mit diesem Thema in einem sicheren Rahmen sensibilisiert für eigene Verlusterfahrungen, liefert wertvolle Informationen und gibt pädagogischen Fachkräften mehr Handlungssicherheit für konkrete Krisenfälle: vom Tod eines Haustiers über den Verlust eines

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Grenzverletzungen unter Kolleg_innen ansprechen

D9/2026 „Du kannst doch nicht…“ Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann es aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass deren Grenzen von Fachkräften überschritten werden. Damit sich Kinder in Einrichtungen wohl und sicher fühlen können, ist es wesentlich, dass Erwachsenen ihr Verhalten ihnen gegenüber immer wieder beleuchten und unangemessenes Vorgehen in Teams offen angesprochen wird.

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Das ist nichts für Kinder – Adultismus und Macht in der pädagogischen Arbeit

D17/2026 Fast jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens Diskriminierung erlebt – oft in einer Form, die bislang wenig Beachtung fand, nun aber zunehmend in den Fokus pädagogischer Fachdebatten rückt: Adultismus. Gemeint ist damit das strukturelle Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern – ein Ungleichgewicht, das häufig unbewusst reproduziert wird. In dieser Fortbildung setzen Sie sich

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„Alles eine Frage der Haltung?“

D22/2026 Professionelle pädagogische Haltung weiterentwickelnHaltung verstehen – reflektieren – gestalten Der Begriff „Haltung“ ist allgegenwärtig – in Fachgesprächen, Konzepten und im pädagogischen Alltag. Oft wird eine „richtige Haltung“ gefordert, doch was genau ist damit gemeint? Und lässt sich Haltung überhaupt verändern oder weiterentwickeln? In dieser Fortbildung setzen Sie sich intensiv mit dem Haltungsbegriff auseinander und

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„Da bin ich an meine Grenzen gekommen!“ – grenzwahrend handeln im pädagogischen Alltag

D23/2026 Im pädagogischen Alltag können Fachkräfte an ihre Grenzen stoßen – beispielsweise aufgrund von hoher Belastung, Überforderung oder Unsicherheiten im Umgang mit herausfordernden Situationen. In solchen Momenten kann es passieren, dass sie unbeabsichtigt grenzverletzend reagieren. Wenn sich diese Handlungen gegen Kinder richten, kann das ihr seelisches und/oder körperliches Wohl erheblich beeinträchtigen. Um solchen Situationen vorzubeugen,

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Grenzverletzungen unter Kolleg_innen ansprechen

D9/2025 „Du kannst doch nicht…“ Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann es aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass deren Grenzen von Fachkräften überschritten werden. Damit sich Kinder in Einrichtungen wohl und sicher fühlen können, ist es wesentlich, dass Erwachsenen ihr Verhalten ihnen gegenüber immer wieder beleuchten und unangemessenes Vorgehen in Teams offen angesprochen wird.

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„Da bin ich an meine Grenzen gekommen!“ – grenzwahrend handeln im pädagogischen Alltag

D23/2025 Immer wieder passiert es, dass Fachkräfte im pädagogischen Alltag an ihre Grenzen kommen – oder darüber hinaus agieren. Richten sich diese Handlungen gegen Kinder, wird oft das seelische und/oder körperliche Wohl dieser beeinträchtigt. Damit das nicht passiert, benötigen Fachkräfte geeignete Strategien, um ihre eigenen Auslöser für unangemessenes Handeln zu kennen und vor allen Dingen

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Kinder trauern anders

D11/2025 Tod und Trauer kindeswohlunterstützend begleiten In dieser Weiterbildung geht es zunächst darum, wie sich die Trauer von Kindern und Erwachsenen unterscheidet. Nach der Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung zu diesem meist tabuisierten Thema erarbeiten wir, wie man in Einrichtungen Kinder gut dabei unterstützen kann, mit Verlusten zu leben. Nicht immer kann die Familie des

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