Ziel ist es, kindliche Perspektiven ernst zu nehmen, Beziehung auf Augenhöhe zu gestalten und Kinder aktiv an Entscheidungen zu beteiligen – ganz im Sinne einer diskriminierungssensiblen Pädagogik.
Themen der Fortbildung:
- Was ist Adultismus? Begriffsklärung und Einordnung
- Alltagsbeispiele: Wie und wo zeigt sich adultistisches Verhalten?
- Machtreflexion: der bewusste Umgang mit der eigenen Rolle
- Kinderrechte im pädagogischen Alltag leben und stärken
Methodik:
Die Fortbildung bietet Raum für Selbstreflexion, fachlichen Austausch und die Arbeit mit eigenen Fallbeispielen. Theoretische Impulse werden mit praxisnahen Übungen und dialogischen Formaten kombiniert.
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte, die Machtverhältnisse in ihrer Arbeit hinterfragen und eine diskriminierungssensible Haltung im Umgang mit Kindern entwickeln möchten.
Referent_in:
Daniela Zeidler, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Syst. Beraterin (SG) und insoweit erfahrene Fachkraft nach § 8a SGB VIII, Trainerin für Elternkursleitende SE-SK, Fachreferentin des DKSB LV Sachsen e.V.