D23/2025
Immer wieder passiert es, dass Fachkräfte im pädagogischen Alltag an ihre Grenzen kommen – oder darüber hinaus agieren. Richten sich diese Handlungen gegen Kinder, wird oft das seelische und/oder körperliche Wohl dieser beeinträchtigt.
Damit das nicht passiert, benötigen Fachkräfte geeignete Strategien, um ihre eigenen Auslöser für unangemessenes Handeln zu kennen und vor allen Dingen Strategien parat zu haben, um kindeswohlwahrend zu reagieren.
In dieser zweitägigen Fortbildung erhalten Sie die Möglichkeit, eigenes Verhalten und die Hintergründe dafür zu reflektieren. Durch gemeinsamen Austausch erarbeiten Sie Ideen, wie Sie in diesen Situationen zukünftig konstruktiv und kindeswohlwahrend agieren können. Sie werden in Ihrer professionellen Rolle gestärkt und können mit neuen Handlungsansätzen aktiv für das Wohl der Kinder eintreten.
Unsere Arbeitsweise: Die Fortbildung erfolgt in einer wertschätzenden und konstruktiven Atmosphäre in einer kleineren Gruppe. Der kollegiale Austausch, die Reflexion und Wissensvermittlung stehen im Vordergrund.
Zielgruppe:
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe
Referent_innen:
Anne Marung, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Syst. Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Syst. Supervisorin, insoweit erfahrene Fachkraft, Fachreferentin des DKSB LV Sachsen e.V.
Daniela Zeidler, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Syst. Beraterin (SG) und insoweit erfahrene Fachkraft nach § 8a SGB VIII,
Trainerin für Elternkursleitende SE-SK®, Fachreferentin des DKSB LV Sachsen e.V.