Vor einiger Zeit arbeiteten wir mit Fachkräften aus einer stationären Wohngruppe in Leipzig zum Thema „hegemoniale Männlichkeit“.
Am 21. August 2025 trafen sich Vertreter_innen des Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen mit der sächsischen Justizministerin Prof. Dr. Constanze Geiert zu einem einstündigen Fachgespräch in Dresden.
Im Rahmen eines intensiven Austauschs trafen sich Vertreter_innen des Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen e.V. am 11. August 2025 mit der Sächsischen Staatsministerin für Soziales, Petra Köpping, sowie der Kinder- und Jugendbeauftragten der Staatsregierung, Susann Rüthrich.
Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) hat im Auftrag des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim im Rahmen des Projekts "Familie auf Zeit – Who cares after care" Rechts-FAQ zum Leaving Care aus der Pflegekinderhilfe erstellt.
Im Frühjahr 2024 hat das Bundesverfassungsgericht in einer Grundsatzentscheidung zum Abstammungsrecht die Rechte leiblicher Väter gestärkt. Hintergrund der Entscheidung war die Klage eines leiblichen Vaters.
Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) stellt die Weichen für die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen – ob mit oder ohne Behinderungen – ab 2028.
Noch immer warten über 1.000 ausländische Kinder und Jugendliche in Sachsen auf einen Schulplatz – trotz klarer rechtlicher Vorgaben. Das Bündnis Schule für Alle in Sachsen fordert deshalb eine nachhaltige Bildungsstrategie, die Migration als Normalität anerkennt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter hat eine neue Orientierungshilfe veröffentlicht, die sowohl den Fachkräftemangel als auch die Anforderungen an eine inklusivere Kinder- und Jugendhilfe thematisiert.
Obwohl die Sensibilität der Gesellschaft für Kindesvernachlässigung und -missbrauch wächst, bleibt die Zahl minderjähriger von Gewalt Betroffener in Deutschland hoch.