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Pressemitteilung: Keine Gewalt gegen Kinder – weder in der Familie noch in Einrichtungen

schnappschuss pm gewaltfreie erz webDer Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e.V. (DKSB LV Sachsen e.V.) fordert gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden zum Tag der gewaltfreien Erziehung 30.04.2016 ein gewaltfreies Aufwachsen für alle Kinder, sowohl in der Familie, als auch in allen Institutionen.

`Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung` steht seit 2000 im Paragraph 1631 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dieser beschränkt sich dabei nicht auf Eltern, sondern schließt alle Personen ein, die das Kind pflegen, erziehen und beaufsichtigen. „Damit legt das Gesetz fest, dass eine gewaltfreie Erziehung auch im institutionellen Rahmen gewährleistet werden muss“, betont Prof. Ullrich Gintzel, der Vorsitzende des DKSB LV Sachsen e.V.

Pressemitteilung: Für alle Kinder – Zukunftstag des Deutschen Kinderschutzbundes in Sachsen

Schnappschuss PM Zukunftswerkstatt webKinderschützer aus ganz Sachsen planen am kommenden Samstag im Stadttheater Kamenz in einer Zukunftswerkstatt die weitere Zusammenarbeit.

Am kommenden Sonnabend, den 23.04.2016, treffen sich im Stadttheater von Kamenz haupt- und ehrenamtlich Aktive aus den Mitgliedsverbänden des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen e.V. Direkt nach der regulären Jahresmitgliederversammlung findet erstmals eine DKSB-Zukunftswerkstatt „Für alle Kinder – Zukunftstag des Deutschen Kinderschutzbundes in Sachsen“ statt.

Pressemitteilung: Kindern Halt und Sicherheit geben, auch wenn die Sucht der Eltern im Vordergrund steht

Schnappschuss PM SuchtwocheDKSB LV Sachsen e.V. begrüßt die Aktionswoche „für Kinder in suchtbelasteten Familien“ und stellt gleichzeitig weitergehende Forderungen

In Deutschland leben ca. 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche nach Schätzungen von Experten, die direkt von einer Suchterkrankung der Elternteile betroffen sind. Die Dunkelziffern sind hoch, die Tendenz ist dabei steigend. Auf Sachsen übertragen bedeutet dies, dass mindestens 120.000 Kinder im Freistaat von einer Suchterkrankung eines oder beider Elternteile und zusätzlich eine gleich große Zahl Kinder von psychischen Erkrankungen eines oder beider Elternteile betroffen sind. „Suchterkrankungen der Eltern haben Auswirkungen auf die ganze Familie. Dabei sind Kinder als besonders verletzlicher Teil eines Familiensystems ganz besonders betroffen“, sagt Prof. Ullrich Gintzel, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Kinderschutzbundes.

Pressemitteilung: Zeugnisausgabe in Sachsen – Beratungstelefone geben Kindern, Jugendlichen und Eltern Unterstützung

Kinder und Jugendliche freuen sich auf die bevorstehenden Schulferien und sind gemeinsam mit ihren Eltern gespannt auf die Halbjahreszeugnisse. Für die Mehrzahl der Kinder und Eltern ist klar, wie das Zeugnis aussehen wird, da sie ständig miteinander  im Gespräch sind.

Auch wenn es für viele nur Halbjahresbewertungen sind, so mischt sich doch für einige die Freude über die bevorstehenden Februarferien mit dem Bangen, ob z.B. die 5 oder 4 in Mathe oder Deutsch doch noch verbessert werden konnte. Gerade wenn der Übergang in eine weiterführende Schule davon abhängt, bekommen Zeugnisse besonderes Gewicht.

Manche Schülerinnen und Schüler plagt das Gewissen oder die Angst. Sie wissen nicht, wie sie  ihren Eltern sagen sollen, dass ihr Zeugnis nicht so ausfällt, wie von den Eltern erwartet oder gewünscht.

Pressemitteilung: Ehrenamtliches Engagement ist wichtiger denn je

Anlässlich des Tages des Ehrenamtes am 05.12.2015 weist der Sächsische Kinderschutzbund darauf hin, dass ehrenamtliches Engagement eine der wichtigsten gesellschaftlichen Säulen ist und dafür gute Rahmenbedingungen benötigt.

„Die Welle der Hilfsbereitschaft und des Engagements in der Unterstützung und in der Arbeit mit Flüchtlingskindern und ihren Familien in Sachsen führt uns deutlich vor Augen, wie unverzichtbar das Ehrenamt geworden ist“, erklärt Prof. Ullrich Gintzel, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen e.V. „Es ist nicht auszumalen, wie sich die Situation ohne dieses umfangreiche ehrenamtliche Engagement zur Unterstützung des Hauptamtes darstellen würde. Schon allein deshalb verdienen alle ehrenamtlichen Helfer aus allen gesellschaftlichen Bereichen in Sachsen unsere Würdigung und unseren Respekt.“

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