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Pressemitteilung: Ausländerbeauftragter und Kinderschutzbund Sachsen schreiben den Sterntalerpreis aus

schnappschuss PM Sterntaler 2016 webDer Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e.V. und der Sächsische Ausländerbeauftragte wollen mit dem Preis gezielt das Engagement zur Unterstützung von Flüchtlingskindern fördern und wie folgt ausgeschrieben:

Sterntaler – Der Preis für Ihre Arbeit mit Flüchtlingskindern

Sie unterstützen mit Ihrem Engagement Flüchtlinge in Sachsen? Ihr Projekt wendet sich besonders an Flüchtlingskinder und deren Familien? Sie finden, dass Ihr Projekt bekannt werden soll und nachgemacht werden kann? Dann bewerben Sie sich für „Sterntaler – Der Preis für Ihre Arbeit mit Flüchtlingskindern“!

Der Sächsische Ausländerbeauftragte und der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e.V. ehren mit diesem gemeinsamen Preis das besondere Engagement von Initiativen, Schulklassen, Vereinen, Projektgruppen, Verbänden, etc. in der Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien. Dabei sollen die eingereichten Projekte im aktuellen Zeitraum 2015/2016 in Sachsen bestehen oder gerade abgeschlossen worden sein.

Pressemitteilung: Keine Gewalt gegen Kinder – weder in der Familie noch in Einrichtungen

schnappschuss pm gewaltfreie erz webDer Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e.V. (DKSB LV Sachsen e.V.) fordert gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden zum Tag der gewaltfreien Erziehung 30.04.2016 ein gewaltfreies Aufwachsen für alle Kinder, sowohl in der Familie, als auch in allen Institutionen.

`Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung` steht seit 2000 im Paragraph 1631 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dieser beschränkt sich dabei nicht auf Eltern, sondern schließt alle Personen ein, die das Kind pflegen, erziehen und beaufsichtigen. „Damit legt das Gesetz fest, dass eine gewaltfreie Erziehung auch im institutionellen Rahmen gewährleistet werden muss“, betont Prof. Ullrich Gintzel, der Vorsitzende des DKSB LV Sachsen e.V.

Pressemitteilung: Für alle Kinder – Zukunftstag des Deutschen Kinderschutzbundes in Sachsen

Schnappschuss PM Zukunftswerkstatt webKinderschützer aus ganz Sachsen planen am kommenden Samstag im Stadttheater Kamenz in einer Zukunftswerkstatt die weitere Zusammenarbeit.

Am kommenden Sonnabend, den 23.04.2016, treffen sich im Stadttheater von Kamenz haupt- und ehrenamtlich Aktive aus den Mitgliedsverbänden des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Sachsen e.V. Direkt nach der regulären Jahresmitgliederversammlung findet erstmals eine DKSB-Zukunftswerkstatt „Für alle Kinder – Zukunftstag des Deutschen Kinderschutzbundes in Sachsen“ statt.

Pressemitteilung: Kindern Halt und Sicherheit geben, auch wenn die Sucht der Eltern im Vordergrund steht

Schnappschuss PM SuchtwocheDKSB LV Sachsen e.V. begrüßt die Aktionswoche „für Kinder in suchtbelasteten Familien“ und stellt gleichzeitig weitergehende Forderungen

In Deutschland leben ca. 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche nach Schätzungen von Experten, die direkt von einer Suchterkrankung der Elternteile betroffen sind. Die Dunkelziffern sind hoch, die Tendenz ist dabei steigend. Auf Sachsen übertragen bedeutet dies, dass mindestens 120.000 Kinder im Freistaat von einer Suchterkrankung eines oder beider Elternteile und zusätzlich eine gleich große Zahl Kinder von psychischen Erkrankungen eines oder beider Elternteile betroffen sind. „Suchterkrankungen der Eltern haben Auswirkungen auf die ganze Familie. Dabei sind Kinder als besonders verletzlicher Teil eines Familiensystems ganz besonders betroffen“, sagt Prof. Ullrich Gintzel, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Kinderschutzbundes.

Pressemitteilung: Zeugnisausgabe in Sachsen – Beratungstelefone geben Kindern, Jugendlichen und Eltern Unterstützung

Kinder und Jugendliche freuen sich auf die bevorstehenden Schulferien und sind gemeinsam mit ihren Eltern gespannt auf die Halbjahreszeugnisse. Für die Mehrzahl der Kinder und Eltern ist klar, wie das Zeugnis aussehen wird, da sie ständig miteinander  im Gespräch sind.

Auch wenn es für viele nur Halbjahresbewertungen sind, so mischt sich doch für einige die Freude über die bevorstehenden Februarferien mit dem Bangen, ob z.B. die 5 oder 4 in Mathe oder Deutsch doch noch verbessert werden konnte. Gerade wenn der Übergang in eine weiterführende Schule davon abhängt, bekommen Zeugnisse besonderes Gewicht.

Manche Schülerinnen und Schüler plagt das Gewissen oder die Angst. Sie wissen nicht, wie sie  ihren Eltern sagen sollen, dass ihr Zeugnis nicht so ausfällt, wie von den Eltern erwartet oder gewünscht.

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