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Pressemitteilung: Zeugnisausgabe in Sachsen: Das Kinder- und Jugendtelefon sowie das Elterntelefon sind zur Unterstützung da

schnappschuss pm zeugnisausgabe febr 2017Das erste Schulhalbjahr ist geschafft, die meisten Kinder und Jugendlichen freuen sich schon auf die Schulferien und auf ihre Zeugnisse. Aber was ist, wenn Lob und Anerkennung für die Anstrengungen ausbleiben oder nicht zu erwarten sind? Wenn das Lerntempo und der Leistungsdruck dem Kind oder dem Jugendlichen zu schaffen gemacht haben?

 

“Im Stress und Hektik des Alltags bleibt Familien häufig wenig Zeit für Gespräche zur Schule. Doch gerade nach solchen Zeugnistagen geht es darum, gemeinsam und in Ruhe mit den Eltern zu überlegen, was verändert werden kann“, erklärt Olaf Boye, Landesgeschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes in Sachsen. „Solch ein Gespräch in Gang zu bringen, kann eine Hürde sein. Ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Unterstützung beim Vorgehen finden Kinder und Jugendliche bei den Beraterinnen und Beratern am Kinder- und Jugendtelefon“, so Boye weiter.

 

Für Kinder und Jugendliche ist die Nummer gegen Kummer kostenfrei und anonym unter 116 111 montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr zu erreichen. Wer lieber mit Gleichaltrigen über seine Sorgen spricht, sollte samstags von 14 bis 20 Uhr anrufen, wenn das Kinder- und Jugendtelefon in Dresden und Leipzig mit jugendlichen Beraterinnen und Beratern besetzt ist. Für die anonyme E-Mail-Beratung können sich Jungen und Mädchen auf der Internetseite der Nummer gegen Kummer e.V. www.nummergegenkummer.de einen Zugang einrichten.

Pressemitteilung: Safer Internet Day 2017 – Mehr Unterstützung gegen Cybermobbing und digitale sexualisierte Gewalt notwendig

schnappschuss pm safer internet dayFormen des grenzverletzenden Verhaltens wie Cybermobbing oder Hasskommentare sowie der Missbrauch durch Cybergrooming sind in den neuen Medien auf dem Vormarsch. Kinder und Jugendliche brauchen Aufklärung und Unterstützung, Eltern und Fachkräfte benötigen Handlungssicherheit.

 

Von Cybermobbing, einer andauernden Bloßstellung und Terrorisierung eines Menschen in elektronischen Medien, sind nach Schätzungen des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ca. 500.000 Jugendliche betroffen. Meist handelt es sich dabei um Beleidigungen und Beschimpfungen, Bedrohungen, Verleumdungen oder den Tatbestand der üblen Nachrede. Für die betroffenen Jugendlichen stellt diese meist ein großes Problem dar.

 

„Jeder dritte 12-19-jährige kennt jemanden, der von Cybermobbing betroffen war. Kinder und Jugendliche müssen ermutigt werden, sich an Vertrauenspersonen zu wenden“, sagt Angela Lüken, Bildungsreferentin beim DKSB LV Sachsen e.V. „Dies können Freunde sein, die das Opfer unterstützen oder auf die Schikane reagieren. Aber auch Eltern sind hierbei wichtige Bezugspersonen, da man mit Ihnen gemeinsam mit Lehrern sprechen oder die Polizei einschalten kann“, so Lüken weiter.

Pressemitteilung: Zweite Informationsveranstaltung am 09.02.: Der Kinderschutzbund sucht weitere engagierte Ehrenamtliche in der Region Zwickau

schnappschuss pm werdauDamit es mit dem Kinderschutzbund in Zwickau weitergehen kann, veranstaltet der DKSB eine zweite Informationsveranstaltung, diesmal in der Sportschule Werdau. Ziel ist es, weitere ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen für die Vorstands- und Verbandsarbeit des DKSB Zwickau zu gewinnen.

 

Am 26.01.17 trafen sich interessierte Zwickauerinnen zur ersten Infoveranstaltung rund um die Arbeit des Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) in Zwickau. In einer lockeren Atmosphäre konnten wir die Arbeit und die Projekte, die Struktur des DKSB sowie Aufwand und Aufgaben einer ehrenamtlichen Tätigkeit vorstellen. Dieses Angebot stieß bei den Anwesenden auf Interesse, es wurde intensiv nachgefragt. Als Kinderschutzbund in Sachsen suchen wir weiterhin Interessierte für die Vorstands- und Verbandsarbeit des DKSB Kreisverband Zwickau e.V. Als ehrenamtlich Engagierter ist natürlich Interesse, sowie Zeit und Phantasie notwendig. Wenn Sie das mitbringen, dann sind Sie genau richtig! Gemeinsam mit uns als Landesverband und den bereits Interessierten können Sie den Kreisverband Zwickau wieder auf die Beine stellen.

 

Besuchen Sie unsere zweite Informationsveranstaltung

Pressemitteilung: Mit der Kinderstraßenbahn Lottchen die Kinderrechte in Dresden erkunden

schnappschuss PM LottchenEine Schulklasse einer Neustädter Grundschule geht am 21.11.2016 vormittags mit der Kinderstraßenbahn Lottchen auf Entdeckertour zu den Kinderrechten in Dresden. Sie berichten dabei von ihren eigenen Erfahrungen und werden vieles über die Umsetzung der Rechte in Deutschland und weltweit kennen lernen.

 

Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte am 20.11.2016 starten wir am Montag in Dresden mit zwanzig Kindern der 30. Grundschule eine Kinderrechtetour der besonderen Art. Mit der Kinderstraßenbahn geht es ab 8 Uhr vom Bischofsplatz auf eine ca. 90-minütige Kinderrechtfahrt durch Dresden. Die Kinder werden an Spielplätzen, an denen wir vorbei fahren, das Recht auf Spiel und Freizeit diskutieren. An einem Gerichtsgebäude wird über das Recht auf Gleichheit aller Kinder, egal welcher Hautfarbe, Religion oder Sprache, gesprochen. Wir werden uns mit den Kindern zum Recht auf Bildung austauschen und am Universitätsklinikum der TU Dresden das Recht auf gesundes Aufwachsen erörtern. Uns ist besonders wichtig zu erfahren, wie die 8 bis 9-jährigen die Situation in ihrem Lebensumfeld wahrnehmen und wie ihre Erfahrungen mit Kindern aus anderen Ländern aussehen.

Pressemitteilung: Migration als Chance - Die Arbeit mit Flüchtlingskindern und ihren Familien in den Regionen Sachsen, Usti nad Labem und Niederschlesien

schnappschuss PM internationaleAm kommenden Samstag treffen sich Fachleute aus drei Ländern auf der Internationalen Jahresarbeitstagung in Dresden, um sich über die Rahmenbedingungen der Flüchtlings-arbeit in ihren Ländern und Regionen sowie ihre professionelle Haltung auszutauschen.

 

Wenn sich am 22.10.2016 Fachleute aus der Jugendhilfe, aus Schulen und aus Kindertagesstätten in der Evangelischen Hochschule Dresden treffen, ist es der fachliche Blick über die Ländergrenzen, der sie zusammenführt. „Nicht nur in Sachsen engagierten und engagieren sich viele Mitarbeiter/ -innen in sozialen Verbänden unter nicht immer einfachen Bedingungen für Flüchtlingskinder und -familien. Die Strukturen in unseren drei Grenzregionen und die Haltung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen bei der gelingenden Integration von Kindern, Jugendlichen und Familien wollen wir gemeinsam mit Fachleuten aus anderen Ländern in den Blick nehmen“, so Prof. Ullrich Gintzel, Vorsitzender des sächsischen Kinderschutzbundes.

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