Landesverband Sachsen

Fortbildung: Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Tafel mit orangefarbenen Papierkreisen zu „externalisiertem“ und „internalisiertem“ Verhalten, daneben Bildschirm mit altem Foto und Text.
Nicht zum ersten Mal fand diese Fortbildung für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in unseren Räumlichkeiten statt. Und es war wieder sehr spannend. In unserer Fortbildung haben wir gemeinsam Ursachen für herausforderndes Verhalten beleuchtet und praktische Lösungsansätze diskutiert.

Workshop „Machtreflexion in den stationären Hilfen“ – Rückblick

Broschüre mit gelbem und lila Design, Titel „Deine Rechte in der Wohngruppe“, Illustrationen von Schlüssel, Spielkonsole, Hand und Auge.
Am 18. November fand unser Workshop zum Thema „Hilfeplangespräche als Kristallisationspunkt zwischen Fremd- und Selbstbestimmung junger Menschen“ statt. Dazu waren wir bei einem sehr nachgefragten Fachtag des Kinder- und Jugendhilferechtsvereins eingeladen. Gemeinsam mit Fachkräften der stationären Kinder- und Jugendhilfe haben wir über Machtasymmetrien im Hilfeplanverfahren reflektiert und diskutiert, wie Beteiligung junger Menschen gestärkt werden kann.

Tag gegen patriarchale Gewalt am 25.11.

Titelseite des Landesaktionsplans Sachsen mit grünem Text, Logos und Schwarz-Weiß-Foto von zwei Personen mit beschrifteten Armen.
Patriarchale Rollenbilder, die Härte und Kontrolle als „stark“ darstellen, prägen Kinder bereits in der frühen Kindheit. Im Erwachsenalter erhöht dies das Risiko für Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen. Wenn Fürsorge und Empathie abgewertet werden, entsteht ein gefährlicher Nährboden für Gewalt.

Bundesweiter Vorlesetag am 21. November 2025

Plakat mit Text zum Bundesweiten Vorlesetag am 21. November, weiße Schrift auf rotem Hintergrund, Logos dreier Stiftungen unten.
Heute am 21. November 2025 findet der Bundesweite Vorlesetag zum 22. Mal statt.

Internationaler Tag der Kinderrechte am 20. November – Kinderrechte haben keine Nationalität!

Weltkinderrechtetag
Am 20. November 2025 jährt sich die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention zum 36. Mal. Dieser Tag erinnert uns daran, dass jedes Kind – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status – dieselben Rechte hat.

Videoclip: Und wer fragt mich? Kinder aus psychisch und suchtbelasteten Familien

YouTube-Video mit Logos verschiedener Organisationen; Text: „Für das Bündnis Kinder psychisch- und suchterkrankter Eltern“ und „Und wer fragt mich? Kinder aus psychisch und suchtbelasteten Familien“.
In Zusammenarbeit mit der Filmfirma Weltenwandler hat der AFET gemeinsam mit anderen Verbänden des Bündnisses für Kinder aus psychisch und suchtbelasteten Familien (KipsFam) einen fachpolitischen Videoclip erstellt, der mit Aussagen von Betroffenen und motivierenden politischen Willensbekundungen von Bundespolitiker_innen verschiedener Fraktionen auf das Thema hinweist und für die Bedarfe der Kinder und Eltern sensibilisiert.

Cybergrooming: Wenn ein harmloser Chat zur Gefahr wird

Screenshot der Webseite „Kinder im Netz“ vom Kinderschutzbund Bundesverband mit Video zu Cyber-Grooming und Hinweis zur Cookie-Einwilligung.
Gewalt passiert jeden Tag. Psychische und sexualisierte Gewalt haben zunehmend auch eine digitale Komponente. Dabei gibt es verschiedene Formen digitaler Gewalt. Eine dieser Formen ist das Cybergrooming.

OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2025

Titelseite der Publikation „Bildung auf einen Blick 2025 – OECD-Indikatoren“ mit Bild eines Klassenzimmers und Vortragsszene.
Die „Bildung in Deutschland: OECD-Studie“ sieht Deutschland stark in MINT und Ausbildung, warnt aber vor sozialer Ungleichheit.

meinBERUF – das neue online-Portal zur Berufsorientierung

Plakat der Bundesagentur für Arbeit mit sechs Personen, Symbolen wie Fragezeichen und Schraubenschlüssel; Text: „meinBERUF – Finde die Zukunft, die zu dir passt.“
Am ersten September ging das neue online-Portal der Bundesagentur für Arbeit (BA) zum Berufseinstieg für junge Menschen an den Start. Es löst die bisherigen online Angebote abi.de und planet-beruf.de ab und vereint deren Informationen.

Destatis: 69.500 Kinder und Jugendliche im Jahr 2024 in Obhut genommen

Grafik mit Balkendiagramm zur durchschnittlichen Dauer von Inobhutnahmen 2023 und 2024 nach rechtlicher Voraussetzung; Quelle: Destatis.
Die Jugendämter in Deutschland haben im Jahr 2024 rund 69.500 Kinder oder Jugendliche zu ihrem Schutz vorübergehend in Obhut genommen. Das waren gut 7 % weniger als im Vorjahr.

Fachbeitrag „Grenzen setzen: Ich bin stark & sage Nein!“

Kind hält rotes Stoppschild vor das Gesicht; Text: „Grenzen setzen – Ich bin stark & sage Nein!“; Logo „Praxisimpulse“, Ausgabe „Kleinstkinder 6/2025“.
Fachkräfte können entscheidend dazu beitragen, dass sich Kleinkinder angenommen fühlen und Selbstwirksamkeit erfahren. So lernen die Jüngsten, mutig Nein zu sagen, wenn ihnen etwas nicht guttut.

Pressemitteilung: Das Gewalthilfegesetz – Kinder und Jugendliche nicht schlechter stellen

PMGewalthilfegesetz
Die Regionalkonferenzen zum Sächsischen Landesausführungsgesetz zum Gesetz zur Sicherung des Zugangs zu Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt (Gewalthilfegesetz - GewHG) sind abgeschlossen. Der Landesregierung und uns als Gesellschaft bietet sich eine historische Chance: Mehr Sicherheit für von Partnerschaftsgewalt und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Kinder und ihre Elternteile – und die Möglichkeit, Gewaltkreisläufe nachhaltig zu durchbrechen.

Standards für Betroffenenbeteiligung bei institutionellen Aufarbeitungsprozessen

Titelseite mit Text „STANDARDS – Betroffenenbeteiligung im Kontext institutioneller Aufarbeitung sexualisierter Gewalt“, Logo „Dialogprozess“.
Auf Initiative der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), des Betroffenenrats bei der UBSKM und der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs wurden in den letzten zwei Jahren „Standards der Betroffenenbeteiligung im Kontext institutioneller Aufarbeitung sexualisierter Gewalt“ erarbeitet.

Fachbeitrag: Meldepflicht bei Beeinträchtigung des Kindeswohls in der Kita

Gruppe von Personen an einem Tisch in einem Raum mit bunten Wandplakaten; Text: „Meldepflicht bei Beeinträchtigung des Kindeswohls in der Kita – KiTa NRW 7-8|2025“.
Träger von Kindertageseinrichtungen erhalten eine Betriebserlaubnis, wenn gem. § 45 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII das Wohl der Kinder in der Einrichtung gewährleistet ist.
Nach oben scrollen