Der Geschäftsführer des DKSB Bundesverbandes Daniel Grein hat im Deutschlandfunk dazu gesprochen, wie sich das Aufwachsen von Kindern und das Kindsein in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat und wie sich die Lage heute darstellt.
Die digitale Welt bietet Kindern viele Möglichkeiten zur Information, Unterhaltung und Interaktion. Doch wie gut sind die Online-Angebote auf die Bedürfnisse junger Menschen abgestimmt und inwieweit orientieren sie sich an den Kinderrechten auf Schutz, Befähigung und Teilhabe?
Ein bis zwei Kinder pro Schulklasse sind, statistisch gesehen, sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Noch immer sind Kindesmissbrauch und Misshandlung Themen, welche in der Lehramtsausbildung an den meisten Universitäten wenig bis keinen Platz finden. Das wollen wir ändern.
Geflüchtete Eltern stoßen häufig auf Probleme bei der Ausstellung einer Geburtsurkunde für ihr in Deutschland geborenes Kind. Das Poster „Geburtsurkunde ohne Papiere“ verweist auf Deutsch, Englisch und Arabisch sowie mit QR-Codes auf den mehrsprachigen Online-Wegweiser.
Neues Jahr – neue Ausbildung. Unsere Fachreferentinnen Daniela Zeidler und Peggy Radtke waren im Januar schon fleißig unterwegs in Leipzig und haben zukünftige Elternkursleitungen ausgebildet.
Mitte Januar durften wir Gäste aus Tschechien in unseren Räumen begrüßen. Auch Konstanze Butenuth vom DKSB Bundesverband war aus Berlin angereist und bereichert die Runde.
Mitte Dezember letzten Jahres stellten InterVal und der Kinder- und Jugendhilferechtsverein Sachsen e.V. eine Studie zu Hilfen zur Erziehung in Sachsen vor, die untersuchte, wie die individuelle Hilfeplanung sowie die Leistungen von Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe in Sachsen Jugendliche bei der Bewältigung ihrer persönlichen Herausforderungen unterstützen können.
Die UN-BRK fordert die uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und stellt die Rechte von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in den Mittelpunkt. Trotz dieser Rahmenbedingungen ist die Umsetzung von Partizipation in der Praxis oft unzureichend.
Knapp 30 Prozent der Kommunen mit einem Jugendamt in Deutschland schätzten den Stand der Versorgung von geflüchteten Familien mit Frühen Hilfen (NZFH) als (sehr) gut und rund 16 Prozent als (sehr) schlecht. Mehr als die Hälfte wählte eine mittlere Bewertung.
Seit letztem Jahr arbeitet der Fachbereich Smarte Jugendarbeit unter dem Dach der Sächsischen Landjugend e.V. - jetzt ist eine Infoplattform neue online gegangen, auf die wir gern aufmerksam machen wollen: www.smarte-jugendarbeit.info .