Traumasensibler Umgang ganz praxisnah – Kinderschutz konkret
D24/2026
Kinder, die Traumatisches durchlebt haben, müssen enorme Anstrengungen vollbringen, um ihre Zuversicht und Stabilität zurückzugewinnen. Um diesen jungen Menschen und ihren Familien Schutz und Unterstützung zu bieten, nehmen die Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, Kita und Schule eine wichtige Rolle ein.
In dieser 1-tägigen Fortbildung erhalten Sie Grundlagenwissen über Traumata und haben die Möglichkeit eigene Ansätze der Traumapädagogik für die Praxis zu entwickeln. Ziel ist es, traumatisierten Kindern einen sicheren Ort zu bieten, sie zu stärken und traumasensibel handeln zu können.
Wir klären Fragen wie: Was passiert bei einem Trauma im Gehirn?
Welche Anlaufstellen gibt es für traumatisierte junge Menschen?
Was kann ich praktisch tun, um Traumatisierten Sicherheit und Stabilität zugeben?
Wie kann ich meine Einrichtung zu einem sicheren Ort gestalten?
Wie kann ich traumasensibel mit Kindern arbeiten?
Was brauchen Eltern und Fachkräfte von traumatisierten Kindern?
Zielgruppen:
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Erzieher_innen, Sozialpädagog_innen, Lehrer_innen, Leitungskräfte, Fachberater_innen, die mit Kindern bis 12 Jahre arbeiten
Referent_in:
Lisa Baumann, Jugend und Heimerzieher_in mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation, Soziale Arbeit (BA), Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/BAG-TP), Zertifizierte_r Verfahrensbeistand FamFG / BVEB e.V., insoweit erfahrene Fachkraft §8a SGB VIII, Fachreferent_in des DKSB LV Sachsen e.V.
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