Bestandsaufnahme „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ veröffentlicht

Digitale Medien gehören selbstverständlich zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Sie eröffnen Chancen für Lernen, Austausch und Teilhabe – bringen aber auch Risiken mit sich.

Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ zeigt:

Kinder brauchen im digitalen Raum Begleitung, Schutz und Beteiligung.

Risiken wie Cybermobbing, sexualisierte Grenzverletzungen oder problematische Mediennutzung nehmen zu – besonders für jüngere und belastete Kinder. Gleichzeitig können digitale Angebote soziale Unterstützung, Information und Mitbestimmung ermöglichen.

Entscheidend sind:
  • frühe und kontinuierliche Medienbildung,
  • starke Eltern und Fachkräfte als Begleitende,
  • kindgerechte Schutzmaßnahmen durch Anbieter.
Der Kinderschutzbund setzt sich dafür ein, dass Kinder auch digital sicher, selbstbestimmt und mit ihren Rechten im Mittelpunkt aufwachsen können. Zum Bericht

Quelle: bmbfsfj.bund.de

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