Traumapädagogik in Kinder in guten Händen

  „Ein Mensch genügt! Das ist die wichtigste Botschaft der Resilienzforschung. […]
  Die Psyche ist unglaublich stark, so dass unsere Seele die schlimmsten Widrigkeiten des Lebens zu überleben vermag,
  wenn nur ein Mensch uns eine Zeit lang zur Seite steht. Ein Mensch macht den ganzen Unterschied.“
  (Schlageter, 2010 zitiert bei Scherwath, Friedrich, 2012: Soziale und pädagogische Arbeit bei Traumatisierung, S. 90)

Kinder, die von Kindeswohlgefährdung betroffen sind oder ein anderes Trauma erfahren haben, tragen eine schwere Last. Als pädagogische Fachkraft können Sie „Ersthelfer/-in“ sein, damit die Kinder sich entlasten und die schwierigen Ereignisse gut verarbeiten können. Ihre Hilfe kommt rechtzeitig und wirkt sich nachhaltig auf die Lebensverläufe und langfristige seelische Gesundheit der Kinder aus.

Im Modul V "Umgang mit dem betroffenen Kind" erfahren Sie, was mit einem Kind passiert, wenn es eine traumatische Erfahrung macht.
Sie lernen Ansätze und Methoden der Traumapädagogik zum Umgang mit dem betroffenen Kind in der Gruppe kennen und üben das Gespräch mit dem Kind zu den bedeutsamen Erlebnissen.

Das Modul V hat einen besonderen Platz in der Fortbildungsreihe "Kinder in guten Händen". Es steht allen Bereichen, die mit Kindern arbeiten zur Verfügung. Wir haben das Modul unter anderem in Kitas, Schulen und Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung durchgeführt. Ebenso konnten wir in verschiedenen Workshops Impulse zur Arbeit mit Flüchtlingskindern geben.

 

Kosten für eine eintägige Fortbildung mit Modul V

500,00€ (zzgl. Fahrtkosten)

 

Kosten für einen Workshop zum Thema Trauma und Traumapädagogik

300,00€ (zzgl. Fahrtkosten)

 

Ansprechpartnerin

Wenke Röhner
Tel. 0351 – 42 42 064
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